Donnerstag, 5. Mai 2011

Noch zwei Tage bis zur ATT … und ein neuer Rechner

Nun sind es nur noch zwei Tage bis zur größten deutschen Astronomiemesse in der Ruhrstadt Essen. Die GvA Hamburg wird wieder mit einer Reisegruppe vertreten sein, die mit der Bahn anreist. Das hat schon fast Tradition, denn früher fuhren wir immer mit ein oder zwei Autos, doch für die Fahrer bedeutete das puren Stress, wenn man morgens um 4 aufsteht und erst um Mitternacht wieder ankommt. Jeder Fernfahrer würde bei solchen Bedingungen Probleme bekommen.

Viel entspannter geht es mit der Bahn vom Hamburger Hauptbahnhof aus bis zum Bahnhof Frohnhausen in Essen. Dann sind es nur noch ein paar Minuten per pedes und man ist da.

Lustig sind auch die Anfahrten, denn im Zug gleicht es immer irgendwie einem Astroworkshop. Kaum aus der großen Halle des Hamburger Hauptbahnhofes landen die ersten Rechner auf den Tischen.

In diesem Jahr bin ich selber mit einem neuen Computer dabei, meinem ersten Apple-Rechner. Da wir MacUser dabei haben, kann ich mich dabei über die Handhabung des neuen Obstrechners informieren. Da gerät die Astronomie durchaus ein wenig ins Hintertreffen, doch dafür hat man während der Messe noch asureichend Zeit.

Und so entstand dieser Text auch als erster auf meinem ersten Apple, der zwar der kleinste in der Serie der MacBook Pro-Reihe ist, aber dafür ist er auch jeden Fall bei Präsentationen und Vorträgen leistungsfähiger als bei Windows-Rechner, auf dem nach wie vor wichtige Programme laufen werden, etwas, um den Sternkieker der GvA zu erstellen.

Die ATT wird also in mehrfaher Hinsicht sehr interessant. Ich werde an einer Arbeitsbesprechung der Astronomie.de-Mitarbeiter teilnehmen, mir sicher auch den Filtertest bei Gerd Neumann anschauen, am Stand von interstellarum zu finden sein, mich mit den Sonnenleuten der VdS-Fachgruppe Sonne zusammensetzen und mir natürlich jede Menge Teleskope und Zubehör anschauen. Kaufen werde ich mir nichts, denn das Geld, dass eigentlich für einen kleinen ED-Refraktor für meine Sonnenbeobachtungen einsetzen wollte, steckt nun mit im Apple. Aber so hat jeder seine eigenen Prioritäten.

Und letztlich kann man den Apple auch astronomisch nutzen, wie, das muss ich noch lernen, mir zeigen lassen und selber in Erfahrung bringen. Ein erster Apple – durchaus einAbenteuer, auf das man sich einlassen kann – auch auf der Rückfahrt. Aber da werden wir sicher alle schon sehr sehr müde sein! 

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