Sonntag, 6. März 2011

Wie aus dem Nichts heraus eine Zeitschrift entsteht (6)

Am Ende dieses sehr sonnigen Sonntags und einer Menge Arbeit für den Sternkieker nun wieder ein kleiner Blogbeitrag, Die Tagesarbeit für unsere Zeitschrift ist erledigt. Nachdem ich gestern bis auf eine Ausnahme (der Artikel lag noch beim Korrekturleser), alle Texte in das Heft gepackt habe, mussten die vielen Lücken nun mit Bildern aufgefüllt werden.

Wie schon mal früher geschrieben, kann der Innenteil des Heftes nur 56 Seiten lang sein und nachdem ich alle texte drin hatte, ergab sich ein 66-Seiten-Heft. Aber nicht, weil die Texte zu lang geworden sind, sondern weil bestehende Verknüpfungen zwischen den Seiten dazu geführt haben, dass das Programm immer wieder neue leere Seiten aufgemacht hat, die mühevoll per Hand herausgenommen werden mussten. Laut Murphys Gesetz, wonach alles schief gehen kann, was auch wirklich schief geht, weigerte sich aber das Programm, dieses zu tun, Also mussten diverse Kunstgriffe herhalten, um am Ende die Seiten doch löschen zu können. Das hat durchaus mehrere Stunden gedauert und nun habe ich ein paar Seiten zu wenig, was aber nicht schlimm ist, da man diese mit Bildseiten füllen kann. Und da gab es in letzter Zeit so einiges, was fotografiert wurde. Wenn auch nicht gerade in den letzten drei Wochen. Es sind aber viele schöne Deep-Sky-Aufnahmen aus der GvA-Außensternwarte in Handeloh in der Redaktion eingegangen (wenn auch hierzu mehr als explizit aufgefordert werden musste). Diese werden in den kommenden Tagen nach Feierabend nach uns nach ins Heft wandern, gedruckt und veröffentlicht werden.

Mit Blick auf manche programmseitigen Hemmnisse wird das aber noch ein wenig Zeit in Anspruch nehmen. Dennoch klammere ich mich an die schwache Hoffnung, das Heft in dieser Woche irgendwie soweit fertig zu bekommen, dass ich es zur weiteren und abschließenden Weiterverarbeitung abliefern kann. Das Ende der Quartalsarbeit ist also in Sicht!

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